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Der totale Unterschied auf einen Blick (2)

Bezüglich Beim Mann Bei der Frau
Haut und
Behaarung
Stärker pigmentiert, dicker, unempfindlicher gegen Kälte, da geringere Oberflächentemperatur; 1,8 qm Haut;
stärkere Behaarung an Körper, Armen und Beinen; die Schambehaarung reicht oft bis zum Bauchnabel; Anlage zum Bartwuchs; Unterschiede im Haar-Mineral-Elektrolytgefüge der Anteile: Calcium, Magnesium, Kalium;
Neigung zur Glatzenbildung oft durch Unverträglichkeit bei zu vielen männlichen Hormonen; häufig bei sexuell aktiven Männern auftretend
Schwächere Pigmentierung; kälteempfindlicher, da dünnere Haut und höhere Oberflächentemperatur; 1,6 qm Hautoberfläche; schwächere Körperbehaarung;
die Schambehaarung hat fast eine gerade obere Grenze;
mehr Unterhautfettgewebe.
Hände Breiter, größer, kräftiger; wirken auf Frauen besonders erotisch und anziehend;
durchschnittliche Länge ca. 19,7 cm; Breite 9 cm.
Schmaler, kleiner und zarter; durchschnittliche Länge ca. 17,3 cm; Breite 7,5cm
Schenkelwinkel
und Gangart
Stumpfwinkelige Schenkelanheftung, daher nahezu parallele Beinstellung (männlicher Gang) Rechtwinkelige Schenkelanheftung, daher physiologische Tendenz zu X-Beinen (weiblicher Gang)
Beine Längere, säulenförmige Beine mit mehr Muskelgewebe; bessere Leistungsfähigkeit beim Laufen, Weitsprung und beim Hochsprung. Kürzere Beine mit mehr Fettgewebe und weniger Muskelgewebe; schlechtere Leistungen bei allen aufgeführten Disziplinen.
Empfindlichkeit
gegenüber
äußerer
Gewalteinwirkung
Bis auf Tiefschläge (Hoden) wesentlich unempfindlicher, da stärkere Knochen, Gelenke und schützende Muskeln an den wichtigsten Körperstellen wie Hals, Brust, Schulter, Bauch, Hüften und Rücken. Insgesamt wesentlich empfindlicher; hauptsächlich Brust, Hals, Schulter, Bauch und Rücken, sowie Gelenke und Hüften, da wenig schützende Muskeln vorhanden sind.
Krankheitsan-
fälligkeit
Vor der Geschlechtsreife etwas anfälliger, ab vollendeter Pubertät unanfälliger für Erkrankungen; leiden häufiger an stressbedingten Herz-Kreislauf-Defekten; erkranken 2 1/2mal weniger an Gallensteinen, halb so häufig an Nierenentzündungen, seltener an Autoimmunkrankheiten wie Rheuma und Arthritis. Bis zur Pubertät etwas unanfälliger, nach der Pubertät anfälliger, insbesondere für Unterleibserkrankungen; leiden häufiger an chronischen Erkrankungen wie Nebenhöhlenentzündungen (sinusitis), Darmentzündung (Colitis), chronische Verstopfung; sind im Laufe ihres Lebens durchschnittlich 40 Tage mehr krank im Bett als Männer.
Stimme und Respira-
tionswege
Stärker entwickelter Kehlkopf; dickere und längere Stimmbänder; tiefere Männerstimme; (Adamsapfel) nach der Pubertät. Dünnere und kürzere Stimmbänder; höhere Frauenstimme, ca. 1 Oktave höher liegend als die Stimme des Mannes.
Atmung Resperiert vorwiegend mit dem Zwerchfell (Bauchatmung) wobei die Bauchatmung die intensivere, d.h. bei starker Körperbelastung die effektivere ist (abdominaler Respirationstypus); atmen 16x pro Min. (23.000 x täglich) Resperiert vorwiegend mit den Rippen (Brustatmung) wobei die Brustatmung die schonendere Atmung ist; d.h. für Schwangerschaft und die damit verbundene Atmungserschwerung ausgelegt ist (costaler Respirationstypus) 20-22 Atemzüge/Min. (30.000 x täglich).




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